"Wer wegen der derzeitigen wirtschaftlichen Situation weiter zögert, sich den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen, der verpasst eine einmalige Chance", sagt Hans Peters,Geschäftsführer der Deutschen Poroton, anlässlich der Messe BAU 2003 in München. Selten zuvor war der Bau des eigenen Heims so günstig. Zum einen sind die Hypothekenzinsen auf einem historischen Tief, zum anderen sind Bauleistungen aufgrund der schwachen Konjunktur sehr preiswert.
Viele Bauwilligen fürchten zu hohe Kosten, erfassen aber oft nicht alle Ausgaben: Wer kein eigenes Haus hat, der wohnt zur Miete und das seit Jahren immer teurer. Dies ist vor allem auf steigende Energiekosten und den teils immensen Energieverbrauch in älteren Häusern zurückzuführen. Mit hochwärmedämmenden Qualitätsbaustoffen neu errichtete Häuser gehen dagegen weitaus effektiver und sparsamer mit Energie um. "Nahezu ohne Mehraufwandlassen sich die Nebenkosten deutlich senken", so Peters. Wegen der Konkurrenz zwischen den Herstellern sowie hocheffizienten Produktionsverfahren sind selbst Hightech-Baustoffe günstig erhältlich.
Überdies versuchen die um die wenigen Aufträge konkurrierenden Firmen und Handwerksbetriebe ein möglichst kostengünstiges Angebot zu machen - ohne qualitative Einbußen bei der Bauqualität. Denn jedes errichtete Wohnhaus ist ein wichtiges Referenzobjekt gegenüber dem Wettbewerber.
Auch die monatliche Belastung durch die Rückzahlung des Darlehens ist so günstig wie nie. Die Zinsen liegen in der Nähe von fünf Prozent und darunter. Wer besonders energiesparend baut, kann zudem zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau bekommen.
Quelle:
www.baupresse24.de